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Die Nachbarn haben über die Pflasterung der Hinterstraße abgestimmt.
Die Firma Klostermann hat im Auftrag der Stadt Coesfeld an der Ecke Hinterstraße/Pfauengasse eine Musterpflasterung angebracht. Alle Nachbarn waren zu einem Ortstermin am 27.05.2019 eingeladen. Hier sollte dann über die zukünftige Pflasterung der Hinterstraße mit Bürgersteig, Parkbuchten und Fahrbahn abgestimmt werden.
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Hinterstraße ab Montag 14.01.2019 nur als Sackgasse befahrbar
Coesfeld. Der Kreuzungsbereich Hinterstraße/Pfauengasse ist ab kommenden Montag (14. 1.) im Zuge der Kanalsanierung für etwa zwei Wochen voll gesperrt. Die Hinterstraße ist dann vorerst nur als Sackgasse befahrbar, teilt die Stadt Coesfeld in einem Pressebericht mit. Die Einbahnstraßenregelung wird aufgehoben.
Sobald die Arbeiten im Einmündungsbereich zur Pfauengasse abgeschlossen sind, wird die Straße dort mit einer provisorischen Asphaltdecke wieder so hergestellt, dass die Fläche für den Verkehr freigegeben werden kann.
Die Kanalbaustelle verlagert sich dann weiter in Richtung Letter Straße, die voraussichtlich Ende Februar erreicht wird. Auch während dieser Zeit ist der Abschnitt der Hinterstraße zwischen Pfauengasse und Letter Straße nur noch als Sackgasse befahrbar. Anlieger erreichen die Hinterstraße dann über die Letter Straße oder die Pfauengasse, teilt die Stadt weiter in der Ankündigung mit.
Fragen zu den Bauarbeiten beantworten beim Abwasserwerk Patrick Voelker unter Tel. 02541/929-323.
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Quorum erreicht, wie geht es weiter?
Liebe UnterstützerInnen,
wir haben es geschafft und das Quorum für die Einreichung der Petition überschritten. Also stellt sich die Frage, wie es nun weitergeht.
Wir, das heißt die Partei Freie Wähler, hat entschieden, dass wir noch bis Ende Februar weiter Unterschriften sammeln und die Petition erst dann einreichen. Das hat verschiedene Gründe, die ich Ihnen kurz erläutern möchte:
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Keine Mehrheit für „Aussetzen“ in Sicht
Von Detlef Scherle
Coesfeld. In Düsseldorf wird über eine Reform der Straßenbaubeiträge, die die Anlieger nach dem Kommunalen Abgabengesetz zahlen müssen, gestritten. Die SPD will die Bürger komplett von der Zahlungspflicht befreien. Die schwarz-gelbe Regierung denkt über Erleichterungen nach (wir berichteten). Solange es dort noch keine Entscheidung gibt, hat Pro Coesfeld jetzt beantragt, sollen die Beitragszahlungen in der Stadt Coesfeld „ausgesetzt“ werden. Über Sinn oder Unsinn einer solchen Regelung wurde im Bau-Ausschuss des Stadtrates am Mittwochabend debattiert. Abgestimmt wurde am Ende noch nicht, das soll erst im Rat erfolgen – eine Mehrheit für den Antrag zeichnet sich aber nicht ab.
Für die Stadtverwaltung stellte Erster Beigeordneter Thomas Backes klar, dass nach ihrer Rechtsauffassung alle laufenden Maßnahmen nach dem geltenden Recht abgerechnet werden müssten. Das heißt, dass beispielsweise die Anlieger der Alexanderstraße und der Hinterstraße zunächst einmal nach altem Recht zahlen müssen. Sie können nicht auf das neue Gesetz hoffen. Backes hält Anliegerbeiträge auch für gerecht: „Warum sollen andere Bürger, die die Straßen nicht nutzen, das bezahlen, was zum Vorteil der Anlieger ist?“, fragte er in die Runde.
(Anm. der Red.: Warum sollen die Anlieger für die vielen Coesfelder bezahlen, welche die Straße täglich benutzen, Herr Backes?? Hier sucht man nach Parkplätzen, die von der Stadt nicht ausreichend angeboten werden, dafür bittet man nun die Anlieger zur Kasse!!)
Für Pro Coesfeld argumentierte Hermann-Josef Peters, dass es nach der geltenden Ordnung möglich sei, Beiträge noch bis zu drei Jahre später abzurechnen. Auch er räumte ein, dass dann noch gezahlt werden müsse – aber erst einmal seien die Anlieger entlastet. Das wolle Pro Coesfeld.
„Aussetzen heißt nur verschieben. Das bringt uns überhaupt nicht weiter“, sah Dieter Goerke (Aktiv für Coesfeld/Familienpartei) darin keinen Sinn. „Der Antrag hilft uns in der gegenwärtigen Situation nicht“, pflichtete ihm Thomas Stallmeyer (SPD) bei. Der Ausbau der Anliegerstraßen solle in der Stadt ja weitergehen – „und das Geld brauchen wir dann auch“. „Bezahlt werden muss es“, argumentierte auch Wolfgang Kraska (FDP). Und für die CDU bekräftigte stellvertretender Bürgermeister Gerrit Tranel: „Wir wollen und müssen daran festhalten.“ Nur Charlotte Ahrendt-Prinz (Grüne) sprach von einem „guten Antrag“: „Es sind wirklich Härten da“, meinte sie mit Blick zum Beispiel auf Rentner, die teilweise fünfstellige Summen berappen müssten.
In Coesfeld sei vieles, was derzeit in Düsseldorf diskutiert werde, schon umgesetzt, ergänzte Backes. „Wir informieren vorher“, hob er hervor. Und die Beitragssätze seien auch „angemessen“. In der Regel sei das dann auch gar nicht so viel, was auf die Anlieger zukomme: „Beträge von 2000, 3000, 4000 Euro“. Dem widersprach André Kretschmer (SPD): „Bei den Mittelstädten liegen wir sicher im oberen Bereich – nicht in der Mitte.“
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Nachbarn demonstrieren gegen Straßenbaubeitrag
Hier zunächst einige Fotos von unserer Demonstration. Einzelheiten folgen
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Verkehrszählung hat begonnen.
In der Hinterstraße wurde jetzt mit der "Verkehrszählung" begonnen. Hierzu wurden entsprechende Messgeräte von der Stadt aufgestellt.

Wie die Anlieger der Hinterstraße sicherlich bemerkt haben ist der Verkehsfluss zur Zeit erheblich geringer geworden. Hier muss man sich überlegen, ob es wohl daran liegt, dass die Dülmenerstraße stadteinwärts seit einiger Zeit voll gesperrt ist und somit keinen Verkehr in die Innenstadt zulässt. Das sollte jetzt wohl auch in der Stadtverwaltung "angekommen" sein.
Geplant war zunächst, das Messgerät für 8 Tage an diesem Platz zu belassen um es dann an der Pfauengasse aufzustellen. Mal sehen, wie jetzt die Planung geändert wird.
P.S.: Ulla hat mit Herrn Ludorf von der Stadt gesprochen. Die Verkehrszählung wurde abgebrochen da keine realen Werte aufgrund der Sperrung der Dülmenerstraße vorliegen. Sie wird dann wiederholt wenn die Dülmenerstraße wieder freigegeben ist.
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Coesfeld im Radelfieber
Coesfeld. Der Mai knackte in diesem Jahr nicht nur Temperatur-Rekorde: Auch bei der zweiten Auflage des Stadtradelns vom 1. bis 21. Mai im Coesfeld wurden die Vorjahresergebnisse deutlich übertroffen.
In Coesfeld beteiligten sich 523 aktive Radlerinnen und Radler gegenüber 365 in 2017. 41 Teams waren dabei, nicht nur ambitionierte (Rad-)Sportvereine, sondern auch Familien, Schulen und Schulklassen, Nachbarschaften, Firmen und Freundeskreise. Holger Ludorf, der die Aktion im Rathaus begleitet hat, freut sich: „Wir hatten in diesem Jahr viele und sehr aktive Teilnehmer aus allen Altersgruppen. Stadtradeln entwickelt sich hier in Coesfeld zu einer echten „Massenbewegung“.
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Öffentliche Sitzung
Am 02.05. fand jetzt die öffentliche Sitzung im Rathaus über den Ausbau der Hinterstraße statt. Fazit der anwesenden Nachbarn: die Bewohner der Hinterstraße werden wohl "zur Kasse gebeten werden".
Die Öffentliche Beschlussvorlage 096/2018 kann man hier nachlesen.
Grundlage für diese Sitzung war das Protokoll vom 27.12.2017, das im Menü "Politik Planung" ebenfalls nachzulesen ist.
Beschluss bindend
Der Ratsbeschluss vom 17.05., der besagt, dass die Sanierung der Hinterstraße erfolgen muss, ist bindend. Das bedeutet, dass ein kompletter Unterbau der Hinterstraße entsprechend den technischen Vorgaben der RSTO 12 herzustellen ist. (Beschreibung Beschussvorlage )


